Struwwelpeter

Komponist: 
Üstün Murat
S-Grad: 
schwer
Dauer: 
1 h
Besetzung: 

Orchester + Chor + Sprecher

bereits aufgeführt von: 

Kinderchor der Musikhauptschule Lingenau sowie das Jugendblasorchester der Bezirke Dornbirn, Bregenz und Bregenzerwald (Vorarlberg)

Kontakt: Bezirkskapellmeister Wolfgang Bilgeri

 

Beschreibung: 

Titelseite des Stückes Struwwelpeter

Wer kennt sie nicht - die Geschichten vom Struwwelpeter von Heinrich Hoffmann aus dem Jahr 1844? Jedem von euch werden die Geschichten vom Suppenkaspar und vom Daumenlautscher ein Begriff sein!

Hoffmann erzählt im „Struwwelpeter“ Geschichten von Kindern, die nicht brav sind, nicht auf ihre Eltern hören und denen deshalb schreckliche Dinge widerfahren. So verhungert zum Beispiel der Suppenkaspar, weil er sich weigert, seine Suppe zu essen („Nein, meine Suppe ess ich nicht“), der Friederich, der Tiere quält, wird dadurch bestraft, dass der Hund ihn in das Bein beißt; Paulinchen verbrennt, weil sie mit dem Feuerzeug spielt. Der Fliegende Robert wird mit seinem Regenschirm vom Wind weggetragen, weil er bei Sturm trotz Verbot der Eltern aus dem Haus geht („Wo der Wind sie hingetragen, ja, das weiß kein Mensch zu sagen.“) und dem Konrad werden vom Schneider die Daumen abgeschnitten, weil er ständig daran lutscht („Ohne Daumen steht er dort, die sind alle beide fort.“).

Der Vorarlberger Komponist Murat Üstün vertonte die Geschichten des Struwwelpeters und gab ihnen einen modernen Charakter.  

 

AnhangGröße
Struwwelpeter.pdf180.32 KB